„Don’t Push the River
(It Flows By Itself)“
Barry Stevens
Manchmal geraten wir im Leben ins Stocken – Gefühle, Beziehungen oder innere Prozesse scheinen nicht mehr im Fluss zu sein.
Die Gestalttherapie lädt dazu ein, dem eigenen Erleben im Hier und Jetzt achtsam zu begegnen. Sie unterstützt dabei, sich selbst tiefer wahrzunehmen, innere Muster zu erkennen und wieder mehr in Kontakt mit den eigenen Bedürfnissen zu kommen.
Für wen ist die Gestalttherapie geeignet?
Gestalttherapie kann Sie unterstützen, wenn Sie sich in einer Lebenskrise befinden, sich erschöpft fühlen, nach Ruhe und Stabilität suchen oder einfach mehr über sich selbst erfahren möchten.
Ob in Beziehungen, im Beruf oder im Umgang mit inneren Konflikten: Gestalttherapie hilft, das eigene Erleben bewusster wahrzunehmen, Gefühle besser einzuordnen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Gestalttherapie unterstützt Sie dabei, …
- Ihre Potenziale und Ihr Selbstbewusstsein zu stärken
- mit Wut, Trauer, Ängsten oder depressiven Verstimmungen umzugehen
- Burnout, Stress oder berufliche Belastungen zu bewältigen
- Schwierigkeiten in der Paarbeziehung besser zu verstehen
- Ihre Kommunikations- und Beziehungsfähigkeit zu fördern
- psychosomatische Symptome besser einzuordnen
- Lebensziele, Sinn- und Identitätsfragen zu klären.
Was macht die Gestalttherapie so erfolgreich?
Bewusstwerdung ist der Schlüssel zur Erkenntnis.
Die Gestalttherapie zeichnet sich durch ihre erfrischende Direktheit, den Fokus auf das gegenwärtige Fühlen und Erleben sowie ihre hohe Wirksamkeit aus.
Nicht verarbeitete Situationen, innere Konflikte, frühe Störungen sowie Traumata werden im Hier und Jetzt erforscht und verarbeitet, damit wir wieder in den Fluss der Lebensenergie gelangen. In einem geschützten Rahmen bauen wir gemeinsam eine vertrauensvolle Beziehung auf, in der sich Blockaden, Ängste und andere Themen zeigen und bewusst werden dürfen.
„Wenn wir tiefer in das eindringen, was wir sind, wenn wir akzeptieren, was da ist, kommen die Veränderungen von allein.“ Fritz S. Perls
Der offene Kontakt und die authentische Begegnung zwischen Ihnen und mir, meine Präsenz und gegenseitiges Vertrauen sind entscheidend für den Therapieerfolg.
Oder wie es der Philosoph Martin Buber formulierte:
„Alles wirkliche Leben ist Begegnung.“
Meine gestalttherapeutische Arbeitsweise
Im Mittelpunkt steht das vertrauensvolle, achtsame Gespräch, ergänzt durch:
- Arbeit mit dem „Inneren Kind“ Wir widmen uns Gefühlen und Erinnerungen aus der frühen Kindheit. Ziel ist eine liebevolle Verbindung zwischen Ihrem inneren Kind und Ihrem erwachsenen Selbst – und der Zugang zu mehr Freude.
- Körperwahrnehmung und Körperarbeit Emotionen und Spannungen, die sich im Körper manifestieren, werden erforscht und gelöst.
- Arbeit mit dem „leeren Stuhl“ Wir klären innere Konflikte mit anderen Personen wie Partner, Kind, Vorgesetzte oder mit sich selbst, indem Sie mit dieser Person oder einem Teil Ihrer selbst in Dialog treten.
- Traumarbeit Träume geben Einblick in unbewusste Prozesse. Wir nähern uns ihren Botschaften, indem wir uns in die verschiedenen Aspekte des Traums hineinversetzen.
- Kreative Methoden (Malen, Schreiben, Gestalten) Um Gefühle nonverbal auszudrücken, zu bearbeiten und neue Ideen zu entwickeln.
Ursprung und Ansatz
Die Gestalttherapie ist ein sehr effektives psychotherapeutisches Verfahren, das von den deutschen Psychoanalytikern Fritz und Laura Perls in den 1950er Jahren entwickelt wurde.




